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Vat. lat. 8494

erstellt von Kulawik Veröffentlicht 10.11.2014 11:45, zuletzt verändert: 22.10.2017 14:29
"Inscriptiones | Sacrosanctae Vetustatis | non illae quidem romanae, sed | … Ingolstadii in Ardibus P. Apiani, Anno M. D. XXIIII." (= 1534) [2014-11-10]

CXXIII

erstellt von Kulawik Veröffentlicht 26.11.2016 13:46, zuletzt verändert: 22.10.2017 14:29
S. CXXIII = fol. 81 recto der neuen Zählung

CXXIII - Mehr…

CXXVI

erstellt von Kulawik Veröffentlicht 26.11.2016 13:46, zuletzt verändert: 22.10.2017 14:29
= fol. 82 verso der neuen Zählung

CXXVI - Mehr…

Notizen

erstellt von Kulawik Veröffentlicht 26.11.2016 13:46, zuletzt verändert: 22.10.2017 14:29
  • das Ms. ist laut Buonocore_Colocci.pdf eine Parallelquelle zu Barb. lat. 2098 (?)
  • Wasserzeichen verweist laut Buonocore auf Zeit nach 1528, Umgebung Neapels (Amalfi?),
  • Handschrift sei wohl die von Sanvito …
  • ab fol. II v°: Anmerkungen und Korrekturen, vermutlich von der Hand Panvinios
  • V r°: "ce [?] alio Metello | cos. ii" [= gestempelte Zählung: 22 r°]
  • S. CXIIII = 76 v°: "pontanus" zu einer Inschrift aus Neapel
  • fol. 95 (vor CLI eingeklebt): Ms. Kopie einer längeren Inschrift mit Anm. "Matilior" sowie angezeigter Beschädigung am unteren Rand; auf der Rückseite weitere Notiz ("Confiderranda [?] Hadriano sino …" [?]) Nach der Art der Ausführung könnte dieses Blatt von Matal stammen. Diese Ergänzung korrigiert die bereits handschriftlich ergänzte und veränderte Fassung im gedruckten Original, die anscheinend zu viele Fehler aufwies, so dass Panvinio (?) sie durch das Ms. ergänzte.
  • CCXXII = 131v°: PPPESSSEVVVVVVVFFFFF mit der gedruckten Anmerkung "Sybilla sculpi fecit has literas Romae in Ianiculo monte | & ob vetustatem deletae ferè sunt, Arcus ille | modo non extat."
  • CCCXXXI = 186 r°: "L. VITRVVIVS L. L. CERDO | ARCHITECTVS | C. GAVDIO F. STRABONI" / Herkunftsangabe: "Veronae inparta Gamina ex Amphitheatro Romano in Arcem veterum translatum Epigramma". + ms. Anm. "L. vitruvius Architectus"
  • CCCCXXVI = 233 v°: schönes Bsp. (von den sehr wenigen), wie versucht wird, unlesbare Schrift im Druck wieder zu geben, indem Buchstaben fragmentiert abgedruckt werden.
  • ab fol. 281 beginnen mss. Zettel mit Inschriftenkopien sowie vor allem Wort- und Abkürzungslisten
  • die folgenden Inschriftenkopien stammen wiederum von verschiedenen Händen, sind in der Genauigkeit sehr unterschiedlich
  • fol. 309ff. könnten von Matal oder einem seiner Zuarbeiter stammen;
  • das sehr dicke Papier ist nur halbseitig beschrieben, so dass auf der rechten Blatthälfte immer noch Platz für (allerdings sehr wenige, kurze) Kommentare (anscheinend von Panvinius) bleibt.
  • in einigen wenigen Fällen sind die Formen der Tafeln oder Altäre skizziert, um z.B. seitlich angebrachte Inschriften zuzuweisen, jedoch geht es nicht um eine archäologische Darstellung der Erhaltungszustände
  • 355 v° zeigt dagegen ein sehr schönes Beispiel einer alten beschädigten Inschrift in dokumentarischer Wiedergabe