Blatt 25: Caracalla-Thermen: Schnitte

erstellt von Kulawik Veröffentlicht 28.10.2013 15:40, zuletzt verändert: 22.10.2017 14:26

Zusammenfassung

[noch zu ergänzen]

 

Allgemeines

HEUTIGE AUFBEWAHRUNGKasten HDZ 3840; Mappe [7] = Bl.22–38 : Antoninus Caracalla-Thermen
PROVENIENZ: Sammlung Hippolyte Destailleur
NUMERIERUNG(ENDURCH VORBESITZER: [noch zu ergänzen]
/ Recto
/ Verso
FRüHERE INVENTARNUMMER DER KUNSTBIBLIOTHEK: „A 377 / 45–46
URSPRüNGLICHER FOLIO- BANDBd. III,87–89 [?]
ZAHL DER BLäTTER IM URSPRüNGLICHEN FOLIO-BAND: 4
NUMMER IN DER BESCHREIBUNG HüLSENS[?]

 

Technische Beschreibung

 

FORMATaus zwei Folio-Blättern zusammengesetzt
ABMESSUNGEN: 441 mm × 1156 mm
PAPIERQUALITäT: [noch zu ergänzen]
GITTERABSTäNDE[noch zu ergänzen]
WASSERZEICHEN:
1. Teilblatt: Armbrust im Kreis, Armbrust nach unten / rechtes Teilblatt (= Vorderblatt) linke Blatthälfte, ungefähr mittig
2. Teilblatt: Armbrust im Kreis, Armbrust nach unten / linkes Teilblatt (= Rückblatt), linke Blatthälfte, ca. mittig
PAPIERSORTE[noch zu ergänzen]
HEFTLöCHER: evtl. am Hauptfalz, aber dort viele Schäden, deshalb nicht sicher erkennbar;
ZUSTAND: Das Blatt wurde vom Zeichner aus zwei Folioblättern zusammengeklebt, in der Nähe der Klebestelle sowie – dieses Folio-Doppelblatt – dann nochmals mittig gefaltet. Anschließend wurde das obere Drittel gefaltet sowie das rechte Blattviertel nochmals senkrecht in der Mitte. An allen Falzen ist das Blatt teilweise stark beschädigt und modern ergänzt. Durch diese Beschädigungen ist nicht sicher zu entscheiden, wo sich Heftlöcher befanden. Es scheint jedenfalls, als seien diese mehrfach an verschiedenen Falzen zu erkennen, d. h. das Blatt möglicherweise umgeheftet worden, was sich durch seinen schlechten Erhaltungszustand und das Ausreißen vorhandener Heftlöcher als notwendig erwiesen haben könnte.
SCHREIBWEISE DER MASSANGABEN: „p9 - o3 - ø4“ (Recto und Verso)
HAND: Anonymus Destailleur; die Nebenzeichnungen sowie Teile der Hauptzeichnung sind in dünner Feder mit hellbrauner Tinte ausgeführt, also wohl zu einem anderen Zeitpunkt entstanden, als die mit breiterer Feder ausgeführten Teile der Hauptzeichnung.

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