Blatt 69: Marstempel, Grabtempel

erstellt von Kulawik Veröffentlicht 30.10.2013 16:58, zuletzt verändert: 22.10.2017 14:27

Zusammenfassung

[noch zu ergänzen]

 

Allgemeines

HEUTIGE AUFBEWAHRUNGKasten HDZ 3840; Mappe [10] = Bl.67–69 : Marstempel u. Grabtempel fuori
PROVENIENZ: Sammlung Hippolyte Destailleur
NUMERIERUNG(ENDURCH VORBESITZER: [noch zu ergänzen]
FRüHERE INVENTARNUMMER DER KUNSTBIBLIOTHEK: A 376,31 [?]
URSPRüNGLICHER FOLIO-BANDBd. II, 148–157 [?]
ZAHL DER BLäTTER IM URSPRüNGLICHEN FOLIO-BAND: 2

 

Technische Beschreibung

FORMATFolio
ABMESSUNGEN: 586 mm × 426 mm
PAPIERQUALITäT: [noch zu ergänzen]
GITTERABSTäNDE[noch zu ergänzen] [Angaben in mm: neben / am Wasserzeichen]
WASSERZEICHEN: zwei gekreuzte Pfeile mit Stern
PAPIERSORTE[noch zu ergänzen]
HEFTLöCHER: mittig doppelt
ZUSTAND: Das Blatt wurde schon vor Anfertigung der Zeichnungen gefaltet und ist nachträglich allseits beschnitten worden. 
SCHREIBWEISE DER MASSANGABEn: „p9 - o10 - ø10 1/3“ (recto und verso)
HANDAD; anscheinend zu einem späteren Zeitpunkt als die meisten anderen Zeichnungen, da sich die Hand geringfügig verändert zu haben scheint.
Sehr auffällig ist in diesem Zusammenhang vor allem die leicht veränderte Form des „p“, dessen „Bauch“ links neben dem senkrechten Abstrich beginnt, sowie das Fehlen der Maß- und Lotlinien für die Lotmaße der Gebälke. Auch bei den anderen Maßangaben fehlen häufig die Maßlinien. Das gemeinsame Auftreten beider Formen des „p“ im Grundriss (Recto [69.1.7]) spricht aber dafür – ebenso wie die ansonsten gleichen Formen der Zahlen –, dass es sich um dieselbe Hand, also den AD handelt.
Allgemein: Alle Zeichnungen von Recto und Verso lassen sich ein und demselben Bau zuordnen, bei dem es sich offenbar um ein kleines aber reich ausgestattetes Familiengrab handelt; Berckenhagens Annahme, dass hier zwei Tempel dargestellt seien, entbehrt also der Grundlage.

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